MOVEMBER

17. November 2009

movember

Ganz nach australischer Tradition habe ich den Schnurrbart für den November alleine stehen gelassen. Und das Internet geht auch wieder! Das heißt ich werde wieder aktiv. Zum Beispiel gibt es einen Bericht über das Pearl Jam Konzert. Wiedererwarten bin ich kostenlose und legal in das Stadium gekommen. Am Schnurrbart lag es nicht! So viel verrate ich schon einmal.

Haut rein.

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TRAUMHAFT!

8. November 2009

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NACHBARSCHAFT

29. Oktober 2009

Ein Hallo! Und dazu gibt es noch ein paar Bilder hier aus meiner Nachbarschaft in Perth. Das Bild auf dem Ihr 228 findet stellt meine Wohnbegebenheit dar.

Update: Ich habe gerade gemerkt, dass man die 228 gar nicht sieht. Also, es ist das sechste Bild und darauf die mittlere Eingangstür, etwas verdeckt vom schönen Baum.

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FANTASTISCHE ILLUSTRATIONEN - FÜRS AUGE XIV

25. Oktober 2009

short

Wunderschön fantastische Illustrationen von shortee! Anschauen und der Fantasie etwas Raum geben. Bitte sehr, zu seinem Portfolio.

(via spreeblick.com)

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SAMUEL HARFST - ALLES GUTE ZUM ALLTAG

21. Oktober 2009

Schönes Video und auch ein cooler Titel. hehe

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EINE NIEDERLÄNDISCHE MUSIKGRUPPE - FÜR DIE OHREN IX

19. Oktober 2009

Im Fußball sind sie ja unsere Feinde - die Oranja und so. Ihr wisst ja. Doch Musik können sie machen. Ich glaube Käse und Tulpen auch. Und natürlich haben sie auch schöne Städte. Und Heineke. Und, und, und. Eigentlich sind die meine Freunde.

The Beautiful Mess

Und noch eins:

(This Beautiful Mess auf MySpace)

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GEWOHNHEITSTIER UND BILDER

17. Oktober 2009

sepikitchen

Ich bin so eine Gewohnheitstier. Heute ist Samstag. Samstag heißt Wochenende und Wochenende heißt frei. Aber richtig frei, meine Damen und Herren. Und das wiederum bedeutet ausschlafen - mindesten mal bis neun. Pustekuchen. Es ist halb sieben und ich sitze hier und mache Aufgaben. So etwas Verrücktes wäre mir daheim nie eingefallen. Während der Woche muss ich übrigens, falls ich es noch nicht erwähnt habe, um zehn vor sechs aufstehen um dann um 6:00 20 Minute Frühsport zu treiben. Wer mich kennt, weiß dass das etwas an Überwindung und naja, frischer Physis gebraucht hat. Doch man gewöhnt sich daran, wie man sieht.

Es hat ja auch Gutes, so früh auf zu sein. Man kann allein am riesen Küchentisch seinen Kaffeetrinken und in Ruhe die Arbeit erledigen. Keine anderen Menschen, die krach machen weil sie reden, spülen, lachen oder sonstige Sachen machen. Ich dachte nie, dass ich mal in einer 40er WG leben würde. Versteht mich nicht falsch - die Gemeinschaft ist gut - doch der Mensch Sepi brauch auch mal Ruhe. Und die habe ich, um kurz vor sieben.

Sehe ihr die Kaffee Dose auf dem Tisch. Vor zwei Wochen war die noch voll, voll neu! Jetzt ist da nicht mal ein viertel drin. Keine Angst, ich war es nicht alleine. Aber wie ich es bereits erwähnt hatte, Kaffee ist hier ein Grundnahrungsmittel. Irgendwie muss man doch um sechs Uhr morgens wach bleiben. Sport überdauern, putzen von acht bis halb neuen, Unterricht von halb neun bis eins, Mittagessen. Dann geht es um halb zwei weiter mit Arbeit bis halb vier. Frei, eigentlich. Doch nicht wenn man Wäsche machen muss und noch Aufgaben hat. Ihr seht warum Kaffee wichtig ist.

Und jetzt die lang erwarteten, nicht allzu guten, weil schnell bearbeiteten Bilder. Ein erster Eindruck:

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JA - BILDER KOMMEN, ALUBÄCHER IST SCHON DA UND WIE DAS MIT DEM SANDBOARDEN GEHT

11. Oktober 2009

Die Sache ist, um schöne Bilder zu machen brauche ich etwas Zeit. Und die hier Downunder, irgendwo unterm Perthteppich etwas knapp. Ich muss kehren und saugen (heißt alle meine Arbeit machen). Dann habe ich hoffentlich etwas Luft.

Aber ich kann euch trotzdem ein bisschen was erzählen - hier von diesem Ort. Ich lebe hier. Perth ist hier und dass Zentrum der Stadt ist in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Und genau das tat ich heute auch. Ich ging diese 10 Minuten um einen verschließbaren Thermosbächer zu kaufen. Das aus zwei Gründen: Diejenigen die mich kennen dürfen, wissen dass ich sehr gerne Kaffee trinke. Wir haben einen langen, Arbeits intensieven Morgen. Das erfordert Kaffee. Die Schule hat zwar eine Kaffeetertia, die mich jedoch arm machen würde, wäre ich täglich von ihr abhängig. Und meine Küche ist zu weit entfernt um einfach Mal schnell etwas schwarzes, flüssiges Gold zu holen. Also muss ich Morgens gleich ausreichend mitnehmen, was uns auch schon zu zweiten Punkt bringt: Wer mich kennt, weiß dass sich alles um mich bewegt. Nein, eigentlich bin ich es, der sich unkontrolliert bewegt. Um genauer zu sein, meine Hände tun nicht immer das, was ich ihnen auftrage. Sie wackeln einfach so los, was hin und wieder dazu führt, das nicht viel zu trinken übrig bleibt oder der Zollbeamte mich erst nicht einreisen lassen will, da er den Grund meines Bleibens nicht entziffern kann (warum auch immer die verdammt kleinen Formulare, die eh keiner versteht). Ich liebe Flaschen!!! (Wer erraten kann, welche am meisten, bekommt von mir eine Postkarte) Tassen hingingen sind eher scheiße - sie können aber auch nichts dafür. Also muss ein Deckel her. Und so kommt es, dass ich heute in die Stadt gehen musste um für ca. sieben Euro einen Alubächer mit Deckel zu kaufen, wodurch ich im Endeffekt viel sparen werde! Es lebe der Alubächer!

Gestern waren wir Sandboarden. Jeder, der nicht weiß, was dies bedeutet, der hebe bitte die Hand. Ja - ich erkläre es ja. Das Wort setzt sich aus Sand (was Sand bedeutet) und boarden (was soviel wie - hmm es gibt keine direkte Übersetzung für meinen Sinnzusammenhang - naja, mit einem Skateboard oder einem Snowboard tut man boarden). Alles was wir praktisch gemacht haben war, ein einhalb Stunden gen Norden zu fahren, dann auf eine riesige Sanddüne gestiegen, Anlauf genommen und gehofft irgendwie auf einem Brett (Board) zu landen und mit ihm bis runter ins Wasser zu rutschen. Es war schnell, hat sehr viel Spass gemacht und sollte sie Gruppe noch mehr zusammenschweißen. Dass hat dann spätestens auch mit Grill und Bratwurst geklappt.

Übrigens, am Wochenende haben wir frei! Nur Hausaufgaben müssen gemacht werde. Und dass kommt jetzt auf mich zu.

Macht’s gut und kauft euch einen Thermoalubächer. Die Dinger machen Spaß.

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AUSSI LAND

6. Oktober 2009

sepiossi

So, ich bin da! Da, das heißt Perth, jene Stadt, die ganz einsamm an der südlichen Westküste Australiens liegt. Melbourne, Canberra und Sydney sind auf der anderen, der Ostseite. Die Stadt ist schön (Bilder kommen noch). Sie ist eine Mischung aus amerikanischer und europäischer Stadt. Amerikanisch ist die Weite. Breite Straßen. Große Grundstücke vor allem in der Vorstadt. Die Innenstadt ist eher europäisch. Kleinere Gassen und Fußgängerzonen erinnern an Gießen. Nur das hier einige Wolkenkratzer gibt, über 1,8 Millionen Menschen hier platz finden und diese alle (fast alle) englisch sprechen.

Das wars erst mal für heute. Es kommt mehr.

Und ich gehe jetzt Grillen.

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AUSTRALIEN

2. Oktober 2009

Morgen geht es los. Ich werde erzählen! Tschüss Deutschland. Ich komme wieder! Im März.

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